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Welpen: Welpen sind auf dem Hundeplatz willkommen, denn der Grundstein für ein harmonisches Miteinander wird bereits bei der Welpenerziehung gelegt. Hier entscheidet die richtige Sozialisierung mit anderen Artgenossen über die weitere Entwicklung des Vierbeiners. Egal ob Dackel oder Dogge, bereits junge Hunde müssen lernen, sich in ihrer Umwelt richtig zu verhalten. Richtiges Verhalten ist nicht angeboren, sondern muss erst erlernt werden. Dabei ist es unrelevant, ob der Hund sein zukünftiges Leben auf dem Land oder in der Stadt verbringt, denn andere Hunde, Autos, Radfahrer, Kinder etc. gibt es überall. Neben einfachen Lerneinheiten wie Hier und Bleib, werden auch Fragen rund um die Stubenreinheit und Fütterung beantwortet.
a)
Sozialisierung mit anderen Hunden
d. h. Hunde sind Rudeltiere und brauchen den Kontakt zu Artgenossen. Im
Welpenspielkurs treffen unterschiedliche Hunderassen des gleichen Alters
aufeinander, so dass z. B. Große Hunde den richtigen Umgang mit kleinen
Hunden lernen (vorsichtiges Spielen), aber auch kleine Hunde keine Angst vor
großen Hunden haben brauchen (Angstbeißen wird vermieden). Es wird
sichergestellt, dass Welpen keine schlechten Erfahrungen mit anderen Hunden
erfahren und sich dadurch Fehlverhalten festigt.
b)
Sozialisierung mit Umweltreizen
Dosiert werden die Welpen mit unterschiedlichen Umweltreizen konfrontiert.
Sie lernen mit ungewohnten Situationen (schnelles aufspannen von
Regenschirmen, klappernde Mülltonnen, laute Einkaufswagen etc.) umzugehen,
Ängste werden reduziert.
c)
Erziehungsübungen
Erste Erziehungsspiele werden mit Hund und Mensch durchgeführt, so dass
bereits der junge Hund lernt, z. B. nicht an der Leine zu ziehen oder beim
Rufen auch zu seinem Besitzer zu kommen. Es ist wichtig früh mit der
Ausbildung zu beginnen, denn eine Korrektur von ungewünschten
Verhaltensweisen ist deutlich aufwendiger und zeitintensiver, als von Anfang
an Fehler zu vermeiden.
d) Tipps
für den Menschen
Viele Menschen holen sich einen Hund, ohne sich vorher genau über Verhalten
und Erziehung im Klaren zu sein. Gerade Welpenbesitzer haben viele Fragen
(z. B. wie bekomme ich den Hund stubenrein, wie füttere ich richtig, wie
lange darf der Welpe spazieren gehen, wie verhält sich mein Kind gegenüber
dem Welpen richtig etc.) und brauchen bei der Erziehung viel Unterstützung.
In den Welpenspielkursen lernen auch die Besitzer Grundlegendes über ihr
neues Familienmitglied.
Junghunde: Nach der Welpenerziehung folgt die Junghundeausbildung. Bereits Erlerntes wird gefestigt und weiter ausgebaut. Neben einfachen Grundbegriffen wie z. B. Hier, Aus, Sitz, Platz kommen weitere Elemente dazu, z. B. Leinenführigkeit und Bleibübungen. Die weitere Sozialisierung der Hunde steht immer noch im Mittelpunkt der Ausbildung, denn aus den Welpen werden Halbstarke, die lernen müssen miteinander umzugehen.
Ansprechpartner:
René Burkey mit seinen Rüden Gus und Tobi Stefanie Würz
Telefon 06331-67788 Telefon 06331-92379

Trainingszeiten: Welpen Samstags um 15:00 Uhr / Junghunde Samstags um 16:00 Uhr



